Unsere Maßnahmen und Exkurse sind in folgende Handlungsfelder eingeteilt:

Illustrationen: Lena Schaffer

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Gastronomie: Lebensmittelabfälle

Lebensmittelabfälle werden vermieden.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Klimaschutzmaßnahmen: Energieversorgung

Bei der Versorgung der Veranstaltung mit Energie wird auf den Einsatz von Generatoren verzichtet. Dort, wo der Verzicht auf Generatoren nicht möglich ist, werden emissionsarme Treibstoffe verwendet. Die Lauflast und -zeit des Generators sowie Einsparmöglichkeiten im Nachtbetrieb werden geprüft.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Unternehmensführung & Organisationskultur: Nachhaltigkeitsmanagement

Mitarbeitende der Organisation erhalten regelmäßig Weiterbildungen, um im Arbeitsalltag nachhaltiger zu handeln.

An dieser Stelle findest du Weiterbildungsmöglichkeiten zu Nachhaltigkeit:  

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Ausstellende & Konzept: Programmempfehlung

Im Veranstaltungsprogramm wird nachhaltige Entwicklung thematisiert.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Veranstaltungsstätte: Ressourcenverbrauch - Feste Bauten

Es werden Maßnahmen durch die Betreibenden der Veranstaltungsstätte ergriffen, um den Heizenergie- und Stromverbrauch zu reduzieren.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Unterkunft: Camping

Im Rahmen der Veranstaltung können Gäste auf dem Veranstaltungsgelände in einem nachhaltig ausgerichteten Campingbereich übernachten.

Wenn Besucher*innen auf dem Gelände der Veranstaltung campen, ist der Zeltplatz ein Ort, der im Nachhaltigkeitskonzept der Veranstaltung nicht vergessen werden darf. Viele Veranstalter*innen richten sog. Green Camping Zonen ein, in denen die Reduzierung der Umweltauswirkungen und ein rücksichtsvoller Umgang unter den Gästen gefördert wird.  

In den Green Camping Zonen wird Abfall getrennt und Besucher*innen werden darauf hingewiesen, Abfälle aktiv zu vermeiden. Veranstalter*innen erheben auch ein sog. „Müllpfand“, das erstattet wird, wenn Besucher*innen ihren befüllten Müllbeutel am Ende der Veranstaltungstage abgeben. In manchen Fällen werden sogar die Zeltplätze vor Abreise der Gäste kontrolliert und die Rückgabe des Pfands daran geknüpft, ob Zelte und Co. mitgenommen wurden. Auf manchen Veranstaltungen werden spezielle Helfer*innen eingesetzt, die Besucher*innen für das Problem Abfall sensibilisieren und z. B. selbst Abfall auf dem Gelände einsammeln. 

Sanitäranlagen sind der zweite direkt umweltrelevante Bereich. Am wichtigsten ist es, dafür zu sorgen, dass Veranstaltungsgäste die eingerichteten Sanitäranlagen nutzen und nicht wild pinkeln. Hier setzen Veranstalter*innen zunehmend Komposttoiletten oder Trocken-Klos ein, die häufig dekorativer als mobile Chemietoiletten sind, nicht besonders stark riechen und keine Wasseranschlüsse benötigen. Festivals nutzen z. B. auch selbstgebaute Naturduschen.  

In der Konzeption einer Green Camping Zone kann auch das rücksichtsvolle Miteinander berücksichtigt werden: Hier achten Veranstalter*innen z. B. darauf, dass keine Generatoren und laute Musikanlagen genutzt werden dürfen. Ruhezeiten müssen eingehalten werden und Fahrzeuge dürfen das Gelände nicht befahren.  

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Einsatz technischer Geräte

(Veranstaltungs-)Technik wird während der Veranstaltung ressourcenschonend eingesetzt.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Unternehmensführung & Organisationskultur: Unternehmenskultur

Anti-Diskriminierung ist im Arbeitsalltag der Organisation integriert.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Klimaschutzmaßnahmen: Mobilität & Transport

Es werden Maßnahmen ergriffen, um mobilitätsbezogene Emissionen der indirekten Veranstaltungsaktivitäten zu reduzieren.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Klimaschutzmaßnahmen: Energieversorgung

Als Eventstrom wird zertifizierter Öko-Strom bezogen.

Der absolute Stromverbrauch einer Veranstaltung ist eine aussagekräftige Umweltkennzahl. Die Dokumentation der Stromverbräuche wird daher im besten Fall schon in der Planung einer Veranstaltung mitgedacht. Wenn Veranstaltungsstrom von externen Dienstleister*innen bezogen wird, können unterschiedliche Stromzähler installiert werden, die zwar vor allem für die Abrechnung benötigt werden, aber auch darauf hinweisen können, welche Aktivitäten einer Veranstaltung energieintensiv waren.  

Neben der Messung und Dokumentation der Stromverbräuche sind natürlich die Bezugsquellen von Strom wichtig: Veranstaltungsstrom sollte nach Möglichkeit von regionalen Öko-Strom-Anbieter*innen bezogen werden. Wenn bspw. mobile Photovoltaikanlagen auf dem Veranstaltungsgelände eingesetzt werden lohnt es sich, die eigene Stromproduktion sichtbar zu machen, wie auf der altonale. Vor allem in Veranstaltungsstätten, in denen die Energieversorgung durch die vorhandene Infrastruktur gewährleistet ist und somit kein Einfluss über die Stromanbieter*innen besteht, ist es sinnvoll mit den Betreiber*innen vorher abzuklären, ob z. B. eine besonders energiesparende Beleuchtung zur Verringerung des Stromverbrauchs beiträgt.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

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