Unsere Maßnahmen und Exkurse sind in folgende Handlungsfelder eingeteilt:

Illustrationen: Lena Schaffer

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Unternehmensführung & Organisationskultur: Nachhaltigkeitsmanagement

Das Nachhaltigkeitsengagement der Organisation wird in einem Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.

Das Anfertigen eines Nachhaltigkeitsberichts kann dabei helfen, transparent und einheitlich über das Engagement für Nachhaltigkeit zu berichten. Der deutsche Nachhaltigkeitskodex ist ein Instrument, das Unternehmen aller Größen, unterschiedlicher Branchen und auch Veranstalter*innen als Vorlage nutzen können, um genau dies zu tun. In dem verlinkten Blogbeitrag werden Software-Anwendungen getestet, mit denen das Erstellen eines Nachhaltigkeitsberichts vereinfacht werden soll; allerdings ist darunter keine die spezifisch auf das Umweltmanagement im Veranstaltungskontext angepasst ist. Unter den getesteten Anwendungen ist eine kostenfreie Software zu finden.  

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Gastronomie: Catering

Speisen und Getränke werden unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten eingekauft.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Kommunikation: Kommunikation mit Gästen

Nachhaltigkeitsziele und -maßnahmen werden an Gäste kommuniziert; Gäste werden zum Mitmachen aufgefordert.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Beschaffung, Material & Abfallmanagement: Tagungsmaterial

Tagungsmaterialien werden nachhaltig hergestellt (siehe auch “Druckprodukte”) und sparsam verwendet.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Veranstaltungsstätte: Standortwahl

Für die Auswahl des Veranstaltungsortes werden alle sieben Hamburger Bezirke in Betracht gezogen.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Gastronomie: Konsumverhalten

Es werden Maßnahmen ergriffen, um den nachhaltigen Konsum von Lebensmitteln zu fördern.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Beschaffung, Material & Abfallmanagement: Kleidung

Merchandise, Arbeitskleidung und Team-Shirts werden nachhaltig produziert.

Textilien für Merchandise oder Teambekleidung scheinen zwar in vielen Fällen kostengünstig zu sein, die Produktion von besonders günstigen Produkten ist allerdings häufig umweltschädlich und missachtet Sozialstandards. Bei der Beschaffung von Textilien ist es aus diesem Grund sinnvoll, auf Umwelt- und Sozialstandards zu achten. Siegel können einen Hinweis darauf geben, ob Textilien mit umweltverträglichen Farbstoffen gefärbt wurden und die Materialien z.B. recycelt werden können. Zudem wird bei der Herstellung von Textilien in fairem Handel darauf geachtet, dass Mitarbeiter*innen in den Betrieben weltweit gerecht bezahlt werden. 

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Soziale Aspekte & Inklusion: Gesundheit & Sicherheit

Es werden Maßnahmen ergriffen, um sexualisierte Gewalt zu verhindern.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Kommunikation: Kommunikation mit Gästen

Es werden Maßnahmen ergriffen, um die sortenreine Mülltrennung durch Veranstaltungsgäste zu fördern.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

Unternehmensführung & Organisationskultur: Unternehmenskultur

Alle Stakeholder (z.B. Dienstleistende, Sponsor*innen, Mitarbeitende, Behörden etc.) erhalten die Möglichkeit für Feedback und Anregungen zu den Nachhaltigkeitsmaßnahmen der Veranstaltung.

Feedback im Unternehmen kann zwischen Kolleg*innen oder unterschiedlichen Hierarchie-Stufen ausgetauscht werden und unterschiedliche Themen behandeln wie Projektverläufe, die Umsetzung von Aufgaben oder die persönliche Entwicklung der Teammitglieder. Regelmäßig stattfindende Treffen sind ein erster Schritt, um Feedback zu geben und zu nehmen. Es ist sinnvoll, mit allen Mitarbeiter*innen eine Feedbackroutine zu entwickeln, denn eine offene Gesprächskultur zu etablieren, benötigt mehr als eine Handvoll Tipps. An dieser Stelle geht es zu einem Blogartikel der Neuen Narrative, in dem es um Feedback in selbstorganisierten Teams geht.

Um konstruktiv Feedback zu geben, können die folgenden Tipps helfen:

Für die „feedbackgebende“ Person:  

  • Konstruktives Feedback ist beschreibend. Es umfasst zunächst die Beobachtung einer Situation aus der Ich-Perspektive. Das bedeutet, dass Personen weder beschuldigt noch bewertet werden.  
  • Konstruktives Feedback ist klar und verständlich formuliert.  
  • Konstruktives Feedback ist als Bitte oder Wunsch formuliert.  
  • Konstruktives Feedback wird zeitnah gegeben.  
  • Konstruktives Feedback ist konkret und behandelt einen Sachverhalt, den die sog. „feedbacknehmende“ Person auch verändern kann. 

In einer Situation, in der Feedback gegeben wird, sollte die Person, die Feedback empfängt zunächst zuhören, ggf. Rückfragen stellen, wenn es Unklarheiten gibt und sich nicht rechtfertigen, sondern das Gesagte akzeptieren und in Ruhe reflektieren. 

In dem hier verlinkten Blogbeitrag findest du weitere Informationen.

Um konstruktiv mit Konflikten im Unternehmen umzugehen, braucht es mehr als eine Handvoll Tipps: Generell ist es sinnvoll, eine offene Gesprächskultur und gegenseitiges Verständnis in die Unternehmenskultur zu implementieren. Im besten Fall werden so von Teammitgliedern Routinen etabliert, um bestehende Konflikte zu lösen, gewollte und notwendige Diskussionen führen zu können und überflüssige Konflikte zu vermeiden. In dem hier verlinkten Blogbeitrag beschreibt der Autor, was es zu beachten gibt, wenn ein professionelles Konfliktmanagement eingerichtet werden soll.

Diese Maßnahme trägt zur Erreichung folgender UN-Nachhaltigkeitsziele bei:

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