Ganzheitliche Inklusion und Barrierefreiheit

Ganzheitliche Inklusion und Barrierefreiheit

Alle zwei Jahre zieht der Kirchentag eine Stadt fünf Tage lang in seinen Bann. Über 100.000 Menschen jeden Alters, unterschiedlicher Religionen und Herkunft kommen zusammen, um ein Fest des Glaubens zu feiern und über die Fragen der Zeit nachzudenken und zu diskutieren.Kirchentag als Ereignis, das sind alle zwei Jahre fünf Tage mit über 2.500 kulturellen, geistlichen und gesellschaftspolitischen Veranstaltungen. Fünf Tage gefüllt mit Workshops, Ausstellungen, Konzerten, Gottesdiensten, Bibelarbeiten, Feierabendmahlen, Hauptvorträgen und Podiumsdiskussionen.

Auf besondere Art und Weise engagiert sich der Kirchentag dabei im Bereich der Inklusion.

Das Leitziel ist die selbstbestimmte Teilnahme am Kirchentag, möglichst ohne Hindernisse und Barrieren. Dabei engagieren sich rund 500 ehrenamtliche Mitwirkende bei Service- und Assistenzangeboten. Bei Inklusion ist die Wertschätzung menschlicher Vielfalt die zentrale Idee. Unterschiede sind normal, und ein gemeinsamer Alltag bereichert. Doch damit jeder Mensch selbstbestimmt und gleichberechtigt beteiligt ist, muss Unterschiedlichkeit durch umfassende Barrierefreiheit von Beginn an berücksichtigt werden. So ist also Barrierefreiheit eine Voraussetzung für Inklusion. Seit mehreren Kirchentagen finden thematische Veranstaltungen zur Inklusion statt. Bei der Entwicklung inklusiver Veranstaltungsformen werden Erfahrungen gesammelt.

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